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Thursday, August 11, 2022

Sync im Test 2022: Kanadische Konkurrenz für Google, Amazon und Microsoft

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SYNC

31. Juli 2022 um 10:00 Uhr


Der kanadische Cloud-Speicher Sync ist mehr als ein Geheimtipp. In unserem Test aus 2022 macht er sogar Diensten von Google, Amazon und Microsoft Konkurrenz.

Sync im Test

Redaktionswertung 8,5 Leserwertung

Noch keine Bewertungen

Speicherkapazität und Upgrades

8,0

Sync spielt in der oberen Liga mit

Sync braucht sich vor beliebten Cloud-Speichern wie Google Drive oder Apples iCloud nicht verstecken. Umfangreiche Synchronisation, diverse Funktionen zum gemeinsamen Bearbeiten und Teilen, ein Office-Paket und die praktische Vault sind beeindruckend. Leider bekommt ihr vieles davon nur mit einem (recht teuren) kostenpflichtigen Abo. Wenn euch eine gute und umfangreiche Cloud aber ein wenig Geld im Monat wert ist, seid ihr mit Sync bestens beraten. Nur beim Datenschutz und den Server-Standorten braucht es definitiv mehr Transparenz.

Das hat uns gefallen

  • intuitive Benutzeroberfläche
  • Office-Paket (mit kostenpflichtigem Abo)
  • gemeinsame Bearbeitung möglich
  • automatische und selektive Synchronisation
  • Vault zur Entlastung des Speichers
  • Zugriffsrechte detailliert anpassbar

Das hat uns nicht gefallen

  • mageres Foto-/Video-Management
  • ausschließlich englische Menüs
  • gehobene Abo-Preise
  • Datenschutz fraglich

Kostenlose Online-Speicher im Vergleich: 13 Gratis-Dienste im Test (2022)

Wir stellen im Vergleich vor, welcher Online-Speicher das beste Gratis-Angebot mit dem meisten Speicherplatz bietet.

Zum ausführlichen Vergleich

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Hauptsitz des Unternehmens hinter dem Cloud-Speicher Sync ist Kanada, womit gleich zu Beginn bei vielen Interessenten erste Datenschutzbedenken aufkommen dürften. Doch halt! So schnell solltet ihr die Cloud noch nicht abschreiben. Gerade wenn es ums gemeinsame Arbeiten geht, ist Snyc vielen Konkurrenten um Längen voraus.

Aber nicht nur Sicherheit und gemeinsame Bearbeitungsmöglichkeiten sind Teil eines Cloud-Speichers. In unserem Test haben wir alle Funktionen und Eigenschaften von Sync genaustens unter die Lupe genommen. Überraschend für uns: Der Dienst kann in vielen Bereichen sogar mit Spitzenreitern wie Google Drive und Apples iCloud mithalten.

Besonderheiten

Auf den ersten Blick wirkt Sync eher ein wenig nüchtern. Der weiß-blaue Farbstil des Benutzermenüs ist den Firmenfarben geschuldet, macht optisch jedoch nicht viel her. Aber es kommt ja vor allem auf den Inhalt an.

Sync.com

Mit der Synchronisationssoftware Sync.com tauscht ihr innerhalb eines Teams effektiv Daten aus. Dabei lassen sich die Zugriffsrechte individuell gestalten.

Über ein Menü am oberen Bildschirmrand gelangt ihr in die verschiedenen Bereiche der Sync-Cloud, allen voran in euren normalen Dateispeicher (Files), euren Tresor (Vault) und jeweils in einen Bereich für die Teamablage und eure einzeln geteilten Inhalte (Sharing).

Problematisch für manch einen mag die Sprachbarriere sein. Da Sync von Kanada aus betrieben wird, ist die Sprache der Menüs standardmäßig auf Englisch. Eine Möglichkeit, auf deutsche Sprache umzustellen, gibt es nicht. Fast alle Funktionen und Menüs sind jedoch mit einfachstem Schulenglisch zu verstehen.

Up- und Downloads (Bedienung)

Up- und Downloads in die Sync-Cloud und aus ihr heraus dauern merklich länger als bei anderen Cloud-Speichern wie etwa Amazon Drive oder Mega, jedoch auch nicht unerträglich lange. Für den Upload eines knapp ein Megabyte großen Ordners benötigten wir rund zehn Sekunden.

Sync selbst gibt an, mit 40 Megabits pro Sekunde Daten zu übertragen – eigentlich eine hohe Geschwindigkeit. Die in unserem Test festgestellte Verzögerung dürfte aus der Entfernung zwischen unserem Testgerät und den Servern herrühren. So nutzt der Betreiber unter anderem Server in den USA, gibt aber keine genauen Standorte an. Deutsche Nutzer müssen also mit merklich langsameren Up- und Downloads zurechtkommen.

Hochgeladene Dateien könnt ihr in der Cloud umbenennen, kopieren, löschen, im Team oder per Link-Freigabe teilen. Wenn ihr die Cloud fürs Arbeiten und privat nutzen wollt, profitiert ihr mit der Teamablage und der Einzelablage für geteilte Dateien von einer strikten Trennung eines Arbeits- und eines Privatbereiches.

Cloud-Speicher im Vergleich: 13 Anbieter im Test

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Das Teilen ist schnell erledigt. Für die Teamfreigabe ladet ihr einfach die gewünschten Teammitglieder über ihre E-Mail-Adresse ein. Die Einzelfreigabe findet über einen generierten Link statt, den ihr anderen Personen dann zukommen lassen könnt, wahlweise direkt aus der Cloud heraus per E-Mail.

Über die Link-Einstellungen könnt ihr zum Schutz vor ungewolltem Zugriff ein Passwort festlegen. Habt ihr ein kostenpflichtiges Sync-Abo könnt ihr außerdem ein Ablaufdatum generieren, die Anzahl der Downloads für die Datei limitieren oder euch über Zugriffe via Mail informieren lassen. Wollt ihr den Zugang später einmal beschränken, könnt ihr den Link und damit auch die Zugriffsmöglichkeit mit einem Klick wieder löschen.

Die Vault

Einmal hochgeladene Dateien stehen euch jederzeit überall zum Abruf bereit, im Web und auf Geräten, auf denen ihr Sync installiert habt. Da eure Dateien regelmäßig synchronisiert werden, könnt ihr sie im Notfall auch wiederherstellen. An dieser Stelle kommt die eingangs angesprochene Vault zum Einsatz.

Normalerweise werden eure in Sync eingepflegten Dateien automatisch oder selektiert auf allen Geräten synchronisiert, sofern ihr sie von dort in den Sync-Ordner mit aufgenommen habt. Dieser vernetzt eure Cloud und euer Endgerät. Genau diese Verbindung gibt es in der Vault nicht: Sie ist ein ausschließlicher Online-Speicher ohne Synchronisation.

Weil Dateien in der Vault nicht automatisch mit eurem Gerät synchronisiert und die dortigen Daten nicht abgeglichen werden, ist sie der perfekte Ort für Backups und private Sicherheitskopien eurer Dateien. Dort abgelegte Inhalte sind von anderen Geräten aus auch über euren Account nicht einsehbar. Die Vault avanciert damit zum praktischen Extra, um Speicherplatz auf eurem PC freizuräumen.

Bedienung geht leicht von der Hand

Die Bedienung von Sync ist dank Drag-and-Drop sehr angenehm und integriert sich dadurch auch perfekt in den Arbeitsalltag. Dass die Drag-and-Drop-Fläche sich erst durch einen zusätzlichen Klick auf einen Upload-Button öffnet, ist verschmerzbar. Die simplen Menüs gewähren euch schnell Zugriff auf alle wichtigen Bereiche und für die meisten Funktionen genügen wenige Klicks.

Über eine zuschaltbare Suchleiste könnt ihr anhand einer Texteingabe gezielt nach Dateien suchen. Oder ihr sortiert sie nach Kriterien wie Name, Größe oder Änderungsdatum. Hier wären ein paar mehr Optionen, wie sie etwa der Cloud-Speicher Mega bietet, schön gewesen.

Foto- und Video-Management

Einen eigenen Bereich für Fotos oder Videos, wie ihn unter anderem Amazon mit Amazon Photos hat, findet ihr bei Sync nicht. Das Hochladen unserer Schnappschüsse und Filme hat im Test trotzdem funktioniert, nur werden diese eben zusammen mit den Dokumenten und Ordnern in der allgemeinen Dateiablage platziert.

Leider ist diese Art der Fotoverwaltung mit Sync nicht wirklich empfehlenswert. Es dauert ziemlich lange, ein Bild in der Cloud zur Ansicht zu öffnen und etwaige Bildbearbeitungsfunktionen fehlen völlig. Sync unterstreicht bereits auf der eigenen Webseite, dass der Schwerpunkt vor allem beim Management von Dokumenten, weniger beim Management von Bildern und Videos liegt.

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Weitere Features

Für das Management eures Online-Speichers könnt ihr über das obige Menü in den Events-Bereich springen. Hier findet ihr eine chronologische Liste eurer letzten Änderungen in der Cloud. Im Users-Bereich könnt ihr auf Wunsch einen neuen Nutzer hinzufügen. Diese Funktion steht euch aber nur mit kostenpflichtigem Abo zur Verfügung.

Über einen separaten Button in eurer Dateiablage könnt ihr alle in der Cloud gelöschten Inhalte ansehen, die dort im Papierkorb liegen. Binnen 30 Tagen lassen sie sich diese Dateien wiederherstellen, mit einem kostenpflichtigen Abo steigt diese Frist auf bis zu 365 Tage.

Office-Paket auf einem Level mit dem von Google Drive

Nur wenige Cloud-Speicher verfügen über ein integriertes Office-Paket, meist sind es nur die großen wie etwa Microsoft OneDrive. Umso überraschter waren wir, als wir in unserem Test feststellten, dass Office-Bearbeitung in der Sync-Cloud möglich ist und das vollumfänglich.

So könnt ihr nicht nur eure hochgeladenen Textdateien (TXT), Word-Dokumente (DOCX), Powerpoint-Präsentation (PPTX) und Excel-Tabellen (XSLX) online bearbeiten, ihr könnt es auch gemeinsam mit anderen eingeladenen Nutzern und Teammitgliedern tun. Änderungen werden in wenigen Sekunden synchronisiert.

Arbeiten mehr als zwei Nutzer an einer Datei, können sich die Bearbeitungen auch mal überschneiden, sofern alle permanent am Inhalt arbeiten. Nutzt ihr Sync im Team, könnt ihr in so einem Fall die Zugriffsrechte für einzelne Nutzer anpassen, um den Arbeitsablauf zu optimieren.

OfficeSuite

Mit OfficeSuite könnt ihr Office-Dokumente auf eurem PC oder Smartphone betrachten und bearbeiten. Zudem bietet euch die Anwendung weitere praktische Features.

Die passende Datei ist noch nicht online? Dann erstellt ihr über den “Create file”-Button direkt in der Cloud die passende Datei. Wichtig aber: Die Office-Suite ist nur Teil der kostenpflichtigen Abos. Ausgenommen ist der Personal-Tarif.

Dieser beinhaltet genau wie die Gratis-Version weder das Office-Paket noch Möglichkeiten zur gemeinsamen Bearbeitung oder eine Dokumentvorschau. Zumindest letzteres hätte unserer Meinung nach aber auch in die Gratis- und Personal-Version gehört. Viele Konkurrenten wie Google Drive oder Dropbox machen es vor.

Plattformen und Dateiformate

Abseits der Web-App, die mit so ziemlich allen gängigen Browsern funktioniert, könnt ihr Sync für Windows, Mac, Android oder iOS downloaden. Die Installation der App ist kostenlos. In unserem Test ist Snyc mit den meisten Dateiformaten problemlos zurechtgekommen, darunter verschiedene Dokumentarten, Bilderarten und einige Videoarten. Auch der Upload von RAW-Dateien ist möglich.

Störend fällt auf, dass einige Dateien aufgrund ihres Namens nicht in die Cloud hochgeladen werden können. Der Grund: Sync unterstützt eine Vielzahl von Sonderzeichen in den Dateibezeichnungen nicht, darunter Schrägstriche, Anführungszeichen, Fragezeichen oder Sternchen. Kennen wir so schon von der Konkurrenz, macht Uploads aber trotzdem umständlich.

Sicherheit: Etwas mehr Transparenz wäre schön

Eine Client-seitige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sorgt für Sicherheit beim Dateiup- und Dateidownload. In der Cloud werden eure Daten ebenfalls nach aktuellen Standards gesichert. Unsicherheiten für manche dürfte der Unternehmensstandort Kanada erwecken. In diesem Land herrschen keine so strikten Datenschutzgesetze wie in Deutschland oder der Schweiz. Verschaffen sich die Betreiber also Zugriff auf eure Inhalte? Auf der offiziellen Webseite heißt es:

Sync sammelt und verkauft keinerlei persönliche Daten oder Nutzungsdaten an Dritte und Werbefirmen oder teilt selbige mit diesen. Sync erhebt keine Eigentumsansprüche an euren Dateien.

Offizielle Webseite von Sync

Ob das Unternehmen eure Daten aber generell ansieht und speichert, wird aus dieser Aussage nicht ersichtlich, ebenso wenig wie die genauen Server-Standorte. So ein Hintertürchen hat sich beispielsweise auch Amazon mit Amazon Drive offen gehalten. Dort werden eure Daten zum Zwecke der Nutzeroptimierung eingesehen und vom Unternehmen gespeichert.

Immerhin gibt das Unternehmen hinter Sync an, sich an globale Datenschutzgrundsätze zu halten. Leider nur ein kleiner Trost. Abgesehen von Datenschutzbedenken haben wir bei der Sicherheit aber wenig zu meckern. Reicht euch die grundsätzliche Verschlüsselung nicht aus, richtet ihr zusätzlich eine Zwei-Faktor-Authentifizierung und eingeschränkte Zugriffsrechte für andere Nutzer eurer Cloud ein.

Abonnements und Preise im Überblick

Insgesamt 5 Gigabyte kostenlosen Speicher bietet euch die Gratis-Version von Sync. Nicht übermäßig viel, aber doch mehr als bei manchem großen Wettbewerber wie Dropbox. Durch das Erfüllen speziell festgelegter Ziele könnt ihr euch einen Gigabyte zusätzlich sichern (beispielsweise Sync auf eurem Computer installieren, euch per E-Mail verifizieren oder eine Datei teilen).

Die Ziele sind einfach zu erreichen, ihr solltet den Bonus also schnell freischalten. Zu den weiteren Einschränkungen der kostenlosen Version gehören etwa die Limitierung der Downloads pro Tag sowie die Anzahl an Dateien, die ihr alle 24 Stunden teilen könnt.

Vollumfänglichen Zugriff auf die Funktionen von Sync habt ihr jedoch nur mit einem kostenpflichtigen Konto. Hier stehen euch jeweils Abos für den Einzelgebrauch und für die Teamnutzung zur Verfügung. Zusätzlich gibt es zwei Personal-Abos, bei denen ihr kostenpflichtig Speicher hinzubuchen könnt. Gut für Unentschlossene.

Sync: Solo- und Team-Abonnements

Solo Basic Solo Professional Teams Standard Teams Unlimited
Preis für Monatsabo ca. 23,50 Euro ca. 17,50 Euro pro Nutzer
Preis für einjähriges Abo ca. 94 Euro ca. 235,50 Euro ca. 70,50 Euro pro Nutzer ca. 176,50 Euro pro Nutzer
Speicherplatz 2 TB 6 TB 1 TB unbegrenzt
Nutzer 1 1 2 oder mehr 2 oder mehr
Dateiwiederherstellung bis zu 180 Tage bis zu 365 Tage bis zu 180 Tage bis zu 365 Tage
Office-Paket
Offline-Zugriff
individuelle Link-Freigaben
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Administrator-Tools

Sync: Solo- und Team-Abonnements

Mit einem Abo könnt ihr Sync auf bis zu fünf Geräten installieren, bezahlen könnt ihr etwa via Kreditkarte (Visa, MasterCard), PayPal oder Bitcoin. Beim Abschluss entscheidet ihr euch zwischen einer monatlichen und einer jährlichen Zahlung, wobei das Jahresabo im Vergleich etwas günstiger ausfällt. Unschön: Die günstigeren Abos können wir nur für ein Jahr, nicht aber monatlich abschließen.

Generell ist Sync im Vergleich zu anderen Cloud-Speichern eher teuer. Lediglich das Personal-Abo kann preislich mit günstigeren Diensten mithalten. Auch wenn uns die Tarife mit Ausnahme der Personal-Variante allesamt mehrere Terabyte Speicherplatz bieten, empfinden wir die Preise dennoch als zu hoch. Gerade Privatnutzern raten wir hier eher zu einer Alternative oder ihr nutzt weiter die Gratis-Version, sofern euch die 5 bzw. 6 GB Gratis-Speicher ausreichen.

Großer Vergleich kostenloser Online-Speicher
Cloud-Speicher, die kein Geld kosten

Neben teuren Cloud-Diensten gibt es auch viele gute und kostenlose Online-Speicher auf dem Markt. Doch welcher schlägt sich im Test am besten? Wir machen den Vergleich.

Kündigung

Wollt ihr euer Abo bei Sync nicht weiter nutzen, gelingt die Kündigung zum nächstmöglichen Termin wie folgt: Logt euch zuerst mit eurem Account im Online-Speicher ein. Klickt dann oben rechts auf eure E-Mail-Adresse und wählt “Settings”.

Scrollt herunter bis ihr die Option “Delete account” seht. Wichtig ist, dass ihr “Delete account” anklickt, nicht “Close account”, wenn ihr euer Abo dauerhaft löschen möchtet. Nun müsst ihr noch einmal eure Account-Informationen bestätigen, einen Kündigungsgrund angeben und für die letzte Bestätigung auf “Submit” klicken.

Sync

Sync

Redaktionswertung 8,5 Leserwertung

Noch keine Bewertungen

Speicherkapazität und Upgrades

8,0

Sync: Die besten Alternativen

Sagt euch nicht zu? Ihr sucht nach passenden Alternativen? Nachfolgend findet ihr die besten Sync-Alternativen.

Zudem empfehlen wir euch einen Blick in unsere Cloud-Speicher-Bestenlisten.
Vergleichbare Produkte findet ihr beispielsweise in der Bestenliste
“Vergleich kostenloser Online-Speicher: 10 Gratis-Dienste im Test (2021)”

Sync: Datenblatt

Hier findet ihr die technischen Daten zu Sync. Größe, Gewicht und andere Eigenschaften könnt ihr so problemlos mit anderen Produkten vergleichen.

Speicher in der kostenfreien Version 5 GB (plus 1 GB bei Erreichen bestimmter Ziele)
Paket mit dem größten Speicherplatz unbegrenzt (Pro Teams Advanced Unlimited für rund 14,50 Euro pro Nutzer)
Kollaboratives Arbeiten Ja
Fotoverwaltungstools Ja
Datenverschlüsselung auf Übertragungsweg Ja
Datenverschlüsselung auf Server Ja

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Source moviepilot.de

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