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Faltbare Smartphones im Überblick

10. August 2022 um 15:15 Uhr


Foldables sind Handys mit flexiblem Display, die sich zusammenklappen oder auf Tabletgröße ausfalten lassen. Sie werden immer erschwinglicher, doch lohnt der Kauf schon? Unser Vergleich verrät es.

 
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RAM 12 GB 12 GB 8, 12, 16 GB 8 GB 8, 12 GB
Akku-Kapazität 4.400 mAh 4750 mAh 5020 mAh 3.700 mAh 4000 mAh
Gerätespeicher

Gerätespeicher

256 GB, 512 GB, 1 TB

Gerätespeicher

256, 512 GB

Gerätespeicher

128, 256, 512 GB

Gerätespeicher

128 GB, 256 GB, 512 GB

Gerätespeicher

256, 512 GB

Hauptkamera (Rückseite)

Hauptkamera (Rückseite)

12 MP

Hauptkamera (Rückseite)

50 MP

Hauptkamera (Rückseite)

108 MP

Hauptkamera (Rückseite)

12 MP

Hauptkamera (Rückseite)

40 MP

Display-Diagonale

Display-Diagonale

7,6 Zoll

Display-Diagonale

7,9 Zoll

Display-Diagonale

6,52 Zoll (gefaltet), 8,01 Zoll (geöffnet)

Display-Diagonale

6,7 Zoll

Display-Diagonale

6,9 Zoll

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Smartphones mit faltbaren Displays fristeten in den vergangenen Jahren ein Nischendasein. Doch leistungsstarke Geräte wie das Samsung Galaxy Z Fold 4 und das Huawei P50 Pocket machen vielen Nutzern Lust auf mehr. Doch sind die Geräte schon alltagstauglich oder trüben Kinderkrankheiten den Spaß?

In unserem Vergleich verraten wir euch Wissenswerte zu den Falt-Handys, stellen euch kurz und knapp die aktuellen Top-Geräte vor und klären darüber auf, für wen sich der Kauf eines solchen Gerätes jetzt lohnt und wie viel ihr investieren müsst.

Was ist ein Falt-Handy?

Falt-Handys gibt es bereits sehr lange. Vor dem Siegeszug der Smartphones gehörten die umgangssprachlichen Klapphandys zu den alltäglichen Formaten. Prominente Beispiele sind etwa das Motorola Razr, das zeitweise große Popularität erreicht hat.

Klapphandys hatten einige Vorteile. Sie waren kompakter als Handys in Barren-Format, weniger schmutzanfällig und sie hatten eine kleine Anzeige auf dem Geräterücken, der die wichtigsten Informationen beinhaltet hat. Doch der vielleicht größte Vorteil im Gegensatz zum Barren-Format lag im Auf- oder Zuklappen zum Annehmen und Auflegen bei Telefonaten.

Falt-Handys sind keine neue Erfindung. Modelle wie das Nokia 2720 ließen sich schon früher zusammenklappen. Damals gab es aber auch noch keine die gesamte Front einnehmenden Touchscreens.
Falt-Handys sind keine neue Erfindung. Modelle wie das Nokia 2720 ließen sich schon früher zusammenklappen. Damals gab es aber auch noch keine die gesamte Front einnehmenden Touchscreens. (Quelle: netzwelt)

Mit dem Siegeszug des Smartphones, mit wachsenden Displaygrößen und wegen der unflexiblen Glasscheiben sind Klapphandys zunehmend in das Hintertreffen geraten. Wer heute auf Google nach einem Klapphandy sucht, findet vor allem Modelle für Senioren.

Seit einiger Zeit greifen jedoch einige Hersteller das Format wieder auf und bieten unter dem Sammelbegriff “Foldables” oder faltbare Smartphones neue Modelle. Sie bieten mit neuartigen Displaytechnologien und sehr dünnen Displayglasscheiben flexible Touchscreens, die durch ausgeklügelte Scharniere sicher auf- und zugeklappt werden können.

Flip und Fold: Diese Arten von Foldables gibt es

Mit immer größeren Fortschritten im Bereich der biegbaren Displays gibt es mittlerweile auch verschiedene Arten an Falt-Handys. So lassen sich die neuartigen Smartphones unterteilen in Geräte, die ihre Größe entweder verdoppeln oder halbieren. Vor dem Kauf solltet ihr euch also entscheiden, ob ihr eher einen kompakten Begleiter sucht oder einen Tablet-Ersatz benötigt.

Die Formate unterscheiden sich in der Faltung. Damit sind die horizontale Faltung des Clamshell-Formats und die vertikale Faltung des Booklet-Formats gemeint. Samsung bezeichnet die Formate auch als “Flip” und “Fold”.

Das zeichnet Flip- oder Clamshell-Smartphones aus

Clamshell-Smartphones stehen in der direkten Tradition früherer Klapphandys. Sie werden wie ihre Vorgänger auf der Mittelachse zusammengeklappt. Das Gehäuse ist außen, allerdings verbauen Hersteller wie Samsung oder Motorola hier mittlerweile zusätzliche kleine Displays, die Benachrichtigungen anzeigen, ohne dass das Handy aufgeklappt werden muss.

In der Mitte faltbar und kompakt: Das Motorola Razr.
In der Mitte faltbar und kompakt: Das Motorola Razr. (Quelle: Motorola)

Clamshell-Handys sind zusammengeklappt sehr viel kompakter als gewöhnliche Smartphones, bieten ausgeklappt jedoch die gleiche Funktionalität wie ein gewöhnliches Smartphone in Barren-Format.

Das zeichnet Fold- oder Booklet-Smartphones aus

Booklet-Smartphones vergrößern sich beim Aufklappen. Hier: Huawei Mate XS
Booklet-Smartphones vergrößern sich beim Aufklappen. Hier: Huawei Mate XS (Quelle: Huawei)

Booklet-Smartphones weisen hingegen das Format eines gewöhnlichen Barren-Smartphones auf. Sie verfügen oft über ein voll funktionsfähiges Außendisplay, das sie im sogenannten Handy-Modus nutzbar macht. Nach Bedarf können sie wie ein Notizbuch (englisch Booklet) aufgeklappt und für verschiedene Anwendungen verwendet werden. Booklet-Foldables, wie etwa das Galaxy Z Fold 3, bieten im Handy-Modus eher durchschnittliche 6,2 Zoll während es aufgeklappt auf 7,6 Zoll wächst.

Durch das größere Innen-Display lassen sich über Split-Screen-Darstellung verschiedene Anwendungen parallel öffnen und bearbeiten. Booklet-Foldables bilden damit etwa beim mobilen Arbeiten eine Brückentechnologie zum Tablet-PC, der durch sein großes Format wiederum nicht so transportabel ist.

Für wen lohnt der Kauf?

Grundsätzlich sind die neuen Foldables für Fans neuer Technologien interessant. In diesem Bereich gibt es aktuell deutlich mehr Innovationen als bei den “herkömmlichen” Top-Smartphones, deren Innovationspotenzial weitestgehend ausgereizt erscheint. Bei den Falt-Handys experimentieren die Hersteller hingegen viel mit dem neuen Formfaktor, der auch softwareseitig neue Anwendungsmöglichkeiten schafft.

Ein Beispiel ist hier etwa die Möglichkeit, freihändig Selfies mit dem Galaxy Z Flip von Samsung aufzunehmen. Doch nicht nur für Early-Adopter sind die Geräte interessant. Sie erscheinen mit ähnlich leistungsstarker Hardware wie aktuelle Top-Smartphones und sind somit auch für Fans von High-End-Gadgets eine Alternative zu iPhone, Galaxy S und Co.

Berufstätige, die viel auf dem Handy arbeiten

Auch für Berufstätige können Foldables einen echten Mehrwert bieten. Denn Geräte wie das Honor Magic V sind zwei Geräte in einem. Geschlossen bieten sie den Komfort eines Smartphones im Barren-Format, geöffnet bieten sie jedoch die Office- und Entertainment-Fähigkeiten eines Tablet-PCs.

Ein Galaxy Z Fold 4 bietet sogar Stylus-Support. Damit eignen sie diese Falthandys besonders als mobiles Büro und ersetzen im besten Falle ein ganzes Gerät: entweder das (Barren-)Handy oder das Tablet.

Dabei müsst ihr nicht befürchten, dass ein Foldable zu wenig Leistung beinhaltet. Die aktuellen Modelle sind oft mit sehr guten Prozessoren, großem Arbeits- und Gerätespeicher ausgestattet. Damit sind sie mindestens so gut, wenn nicht besser, ausgestattet als viele Android-Tablets, die derzeit auf dem Markt sind.

Menschen, die ein kompaktes Handy wollen

Clamshell-Foldables hingegen sind besonders attraktiv, wenn das Format von modernen Smartphones zu mächtig wird. Aufgeklappt bieten sie alle Funktionen, die ein gewöhnliches Smartphone bietet, eingeklappt nehmen sie aber nur halb so viel Platz ein.

Wer schnell informiert werden will, kann etwa beim Galaxy Z Flip 3 oder beim Razr über ein kleines Außendisplay schnell und unkompliziert über die wichtigsten Neuerungen auf dem Laufenden gehalten werden.

Diese praktische Multifunktionalität hat auch Nachteile, die bedacht werden sollten. Häufig ist das größte Hindernis der Preis, der in der Regel die Kosten eines Smartphones und eines Tablets übersteigt. Wenn ihr jedoch mobil und zentral von einem Gerät alle eure Angelegenheiten bearbeiten wollt, erspart euch ein Foldable das Hantieren mit zwei verschiedenen Geräten.

Mit diesen Nachteilen müsst ihr leben

Zu den Nachteilen ist auch die Lebensdauer der Geräte zu nennen. Foldables sind durch biegsame Displays besonderen Gefahren ausgesetzt wie Materialermüdung oder Fremdkörper, die Scharniere blockieren. Wer etwa viel in der Natur ist oder nicht sorgsam mit dem Gerät umgeht, könnte hier schnell Probleme bekommen.

Für die ersten Modelle aus der Galaxy Fold-Familie hatte Samsung eine Lebensdauer von mindestens 200.000 Faltvorgängen für Display und Scharniere angegeben. Bei 100 Faltvorgängen am Tag sollt ihr damit knapp 5 Jahre mit einem Display auskommen.

In einem Dauertest konnten die Kollegen von Tom’s Guide das widerlegen, realistisch waren hingegen eher 120.000 Faltvorgänge. Bei 100 Faltvorgängen am Tag sind das immer noch 3 Jahre. Seit diesem ersten Modell ist einige (Entwicklungs-)Zeit vergangen. Die Scharniere und das Display zum Beispiel des Galaxy Z Fold 3 sind heute deutlich robuster konzipiert.

Tipp: Kauf mit Vertrag

Foldables werden zwar günstiger, kosten aber im freien Handel immer noch deutlich über 1.000 Euro. Doch das muss nicht sein. Denn über Rabattaktionen und Mobilfunkverträge könnt ihr bereits jetzt in den Genuss eines Foldables kommen und im besten Falle nicht mehr investieren, als für ein gewöhnliches Top-Smartphone.

Samsung bietet euch direkt im Onlineshop etwa eine Tauschaktion. Hier bietet euch der Hersteller an, Smartphones und Tablets von verschiedenen Anbietern anzukaufen. Dafür erhaltet ihr einen Rabatt von bis zu 1.000 Euro auf den Kauf des Galaxy Z Flip 4 oder Z Fold 4.

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Mit einem neuen Mobilfunkvertrag könnt ihr ebenfalls sparen. Vor allem für Flip-Handys verlangen die Deutsche Telekom, Vodafone und andere Provider wie bei herkömmlichen Top-Smartphones auch nur eine Zuzahlung von einem Euro.

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Die besten Falt-Handys im Vergleich

Seid ihr nun an dem Kauf eines Falthandys interessiert? Dann zeigen wir euch hier die aktuellen Top-Modelle der Redaktion.

Samsung Galaxy Z Fold 4

Mit dem Galaxy Z Fold 3 hat Samsung im vergangenen Jahr das Foldable in Sachen Preis und Leistung näher in den Mainstream gerückt. Diesen Kurs setzt das Galaxy Z Fold 4 fort und dafür verzichtet Samsung auf Experimente am schlichten Design. Stattdessen protzt das Handy mit Leistung. Das neue Falthandy ist mit dem aktuellen Spitzenchipsatz von Qualcomm ausgestattet, dem Snapdragon 8+ Gen 1, und 12 Gigabyte Arbeitsspeicher.

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Damit erfüllt das Handy die Multitasking-Ansprüche des mobilen Office ohne Schwierigkeiten und auch Spiele lassen sich flüssig ausführen. Ein deutliches Update hat auch die Kamera erhalten. Mit einer 50 Megapixel (MP) Weitwinkel-, einer 12 MP Ultraweitwinkel- und einer 10 MP Telefotokamera steht scharfen Schnappschüssen nichts mehr im Wege.

Damit eure Fotos und Apps genug Platz auf dem Galaxy Z Fold 4 finden, ist es mit 256, 512 Gigabyte und sogar 1 Terabyte erhältlich. Positiv ist der langjährige Support mit Systemupdates von mindestens 3 Jahren zu erwähnen. Negativ fällt der Lieferumfang auf, der für ein ab 1.799 Euro erhältliches Handy etwas spärlich ausfällt und nicht mal einen Ladeadapter beinhaltet.

Xiaomi Mi Mix Fold

Auf dem “dritten Platz” steht das Xiaomi Mi Mix Fold. Hierbei handelt es sich um ein Falt-Handy, das vom Format vergleichbar mit Samsungs Galaxy Z Fold 3 ist, jedoch deutlich günstiger zu haben ist. Xiaomi bietet mit dem Mi Mix Fold eine mit dem Z Fold 3 vergleichbare Akkulaufzeit, 30 Minuten Fast Charging und ein AMOLED-Display mit aufgeklappten 8,01 Zoll für weniger als 1.300 Euro.

Neben Aluminium ist auch Keramik als Gehäusematerial wählbar. In Sachen Leistung hat es im AnTuTu-Benchmark, der die Gesamtleistung bewertet, über 800.000 Punkte erreicht und übertrifft damit das Galaxy Z Fold 3 um circa 50.000 Punkte.

Einen großen Makel hat das Falt-Handy jedoch, denn es ist in Deutschland nur über Importeure aus China erhältlich, da bislang keine Veröffentlichung außerhalb des asiatischen Marktes vorgesehen ist.

Samsung Galaxy Z Flip 4

Das Galaxy Z Flip 4 ist das neueste Klapphandy von Samsung im Clamshell-Format. Es ist ebenso leistungsstark wie sein großer Bruder Z Fold 4 ausgestattet: Mit dem aktuellen Top-Chipsatz von Qualcomm, dem Snapdragon 8+ Gen 1 und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher ist es sehr flott unterwegs.

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Ein Schritt in die richtige Richtung ist der größere Akku. Dieser fasst nun 3.700 Milliamperestunden, was 400 mehr sind, als beim Z Flip 3. Das Galaxy Z Flip 4 überzeugt jedoch auch mit Kompaktheit. Es misst nur 84,9 x 71,9 x 17,1 Millimeter und wiegt 183 Gramm. Aufgeklappt bietet es in seinem Aluminium-Gehäuse ein 6,7 Zoll Dynamic AMOLED-Display.

Huawei P50 Pocket

Das P50 Pocket von Huawei ist vielleicht nicht das günstigste, dafür aber das wahrscheinlich eleganteste Klapphandy in diesem Vergleich. Das Gehäuse ist wahlweise in Silber und Gold, jeweils mit edlen Verzierungen, erhältlich. Ein zweites, kreisrundes Display im Deckel bietet Auskunft über Nachrichten und die Uhrzeit.

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Doch auch technisch weiß das Handy zu überzeugen. Huawei greift bei den Scharnieren auf die Eigenentwicklung Falcon Wings mit über 100 Einzelteilen zurück. Die Hardware ist auf Augenhöhe mit dem Flaggschiff-Modell P50 Pro und das Handy verfügt über eine Triple-Kamera, die mit bis zu 40 Megapixel auflöst. Leider stehen euch bei diesem Handy durch das US-Embargo weiterhin die Google-Dienste nicht zur Verfügung.

Honor Magic V

Die ehemalige Huawei-Tochter Honor hat auf dem MWC 2022 das Honor Magic V vorgestellt. Das erste Falthandy des Herstellers ist aufgeklappt mit einem 7,9 Zoll Display ausgestattet, das sich über ein innovatives Wassertropfen-Scharnier falten lässt. Ein auffälliger Bildschirm-Falz, wie er bei vielen anderen Modellen entsteht, soll so vermieden werden.

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Zusammengeklappt bedient ihr das Handy über ein 6,45 Zoll-Display, dass über ein für Smartphones gewöhnliches 21:9 Verhältnis verfügt. Leistungstechnisch ist das Handy mit der neuesten Hardware von Qualcomm ausgestattet und wird mit dem Snapdragon 8 Gen 1 erscheinen.

Das Handy soll noch innerhalb des Jahres veröffentlicht werden – ein Releasetermin steht allerdings noch nicht fest. Ob sich das Handy jedoch gegen den Spitzenreiter von Samsung durchsetzen kann, werden wir dann nach eingängiger Prüfung in einem Test erfahren.

Plant Apple ein eigenes Foldable?

Die Gerüchteküche zu einem Falt-Handy von Apple kocht bereits seit einiger Zeit. Dementsprechend sind für Modelle wie das iPhone X Fold oder andere bereits gerenderte Produktfotos aufgetaucht. Wirklich konkrete Aussagen gibt es jedoch noch nicht. Der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo geht davon aus, dass frühestens für 2023 mit einem faltbaren iPhone zu rechnen ist.

Fazit

Handys zum Falten und Klappen drängen immer mehr auf den Massenmarkt und überwinden zunehmend ihre Kinderkrankheiten. Zwar ist der Kostenpunkt für ein Foldable nach wie vor nicht gerade klein. Mit immer besserer Hardware, attraktiven Vertragsangeboten und nützlichen Funktionen stellen sie eine echte Alternative nicht nur für Technik-Enthusiasten dar.

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Source moviepilot.de

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